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Hausgemachtes Pastrami: Ein Rezept von unserer Auszubildenden Chrissi

arnosonderfeld
26. Juli 2024
2 Min. Lesezeit

Unser Team freut sich immer, neue und aufregende Rezepte auszuprobieren. Diesmal hat unsere Auszubildende Chrissi ein wunderbares Rezept für hausgemachtes Pastrami mit uns geteilt. Hier ist ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung für das perfekte Pastrami, das sicher jeden Feinschmecker begeistern wird.


Zutaten

2 kg Rinderbrust (alternativ Tafelspitz)


Für die Pökelmischung:

- 80 g Pökelsalz (40 g pro kg Fleisch)

- 100 g brauner Zucker

- 40 g schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)

- 2 EL Koriandersaat (gemahlen)

- 2 EL Knoblauchpulver

- 1 TL Ingwer


Für den Pastrami-Rub:

- 4 EL schwarzer Pfeffer

- 1 EL roter Kampot Pfeffer

- 3 EL Koriandersaat

- 1 EL Thymian

- 1 TL Knoblauchpulver

- 1/2 TL Ingwer


Anleitung


  1. Rinderbrust vorbereiten:

- Die Rinderbrust parieren und von überschüssigem Fett befreien.


2. Pökeln:

- Die Pökelmischung beidseitig auftragen.

- Das Fleisch in eine Vakuumtüte geben, vakuumieren und für 4 Tage im Kühlschrank pökeln. Dabei täglich wenden. Hinweis: Die 4 Tage Pökelzeit beziehen sich auf das Flat der Rinderbrust (ca. 3 cm dick). Bei dickeren Stücken ggf. 1-2 Tage länger pökeln!


3. Nach dem Pökeln:

Die Brust nach der 4-6 tägigen Pökelzeit aus dem Vakuumbeutel entfernen und alle Gewürze unter fließendem Wasser abwaschen.

- Anschließend 2 x 30 Minuten wässern. Nach 30 Minuten das Wasser tauschen.

- Rinderbrust wieder trocknen und den grob zerstossenen Pastrami-Rub beidseitig auftragen und andrücken.


4. Räuchern:

- Das Pastrami bei 110 Grad im Grill mit Räucherholz räuchern bis zu einer Kerntemperatur von 68-70 Grad. Das dauert ca. 2-3 Stunden.


5. Reifen lassen:

- Das Pastrami ist jetzt fertig und kann so bereits als Aufschnitt gegessen werden. Noch besser wird es aber, wenn es am Stück vakuumiert oder wie bei uns im Bräu für ca. eine Woche im Kühlschrank lagert. In dieser Zeit wird es etwas mürber und entfaltet den typischen Geschmack.


Tipps von Chrissi

- Achte darauf, dass du die Pökelmischung gleichmäßig auf das Fleisch aufträgst, um ein einheitliches Ergebnis zu erzielen.

- Das tägliche Wenden während der Pökelzeit ist wichtig, damit die Pökelmischung gleichmäßig einwirken kann. Das stärkt auch die Vorfreude!

- Geduld ist der Schlüssel – das Reifen im Kühlschrank ist entscheidend für den authentischen Pastrami-Geschmack.



Probiert dieses Rezept aus und genießt ein Stück selbstgemachtes Pastrami, das ihr nirgendwo sonst finden werdet! Lasst uns wissen, wie es euch gelungen ist und ob ihr eigene Variationen habt, die ihr teilen möchtet.


Viel Spaß beim Nachkochen!


Euer Team von Schlossbräu Mariakirchen

26 Kommentare


Space Waves
Space Waves
vor 2 Tagen

Wow, Chrissi's pastrami recipe looks incredible! I love how you shared the step-by-step process—definitely makes it feel achievable. It reminds me of those cooking sessions I used to have before diving into running games; they really fuel my energy! Can't wait to try this out.

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Maps Driving
vor 4 Tagen

After following MapQuest directions to a destination, review the return route before leaving, especially if darkness, weather, or changed plans could affect your way home after your visit that evening.

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ka ji
ka ji
18. Okt.

It’s true—music, like a screen, reveals flaws only under the right light. Testing your display with a fullblackscreen can be just as revealing as listening for that one imperfect note. Thanks for reminding us how small details can make or break the whole experience.

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ka ji
ka ji
14. Okt.

Amar Singh Thapa’s story reminds me how the least expected names often carry the deepest history. That same thrill of hunting the uncommon fits krillion, a free trivia game where only rare answers score. Seven prompts, 25 seconds each, no sign-up needed.

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Nathan Alane
13. Okt.

Pastrami ist eine würzige Fleischspezialität, die vor allem aus der amerikanischen Deli-Küche bekannt ist. Traditionell wird Rindfleisch zunächst in einer Space Waves Salzlake gepökelt, anschließend mit einer Gewürzmischung eingerieben und gegart oder geräuchert.

Bearbeitet
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